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Teppiche
Die RUGMARK-Initiative hat das Ziel, ausbeuterische Kinderarbeit in der Teppichindustrie abzuschaffen.
Zahlreiche Prominente wie die langjährige Tagesschausprecherin Dagmar Berghoff oder die ehemalige indische Umweltministerin Maneka Ghandi tragen dazu bei, auch Teppichhandel und Hersteller für das Projekt der Menschenrechtsorganisationen Brot für die Welt, terre des hommes und UNICEF zu gewinnen.
RUGMARK-Stiftungen gibt es in Indien und Nepal, in Pakistan befindet sie sich im Aufbau. Dort können Teppichexporteure und Knüpfbetriebe eine Lizenz für das Siegel beantragen. Dafür müssen sie sich verpflichten, keine Kinder unter 14 Jahren zu beschäftigen, mithelfenden Kindern von Teppichknüpferfamilien den regelmäßigen Schulbesuch zu ermöglichen und erwachsenen Knüpfern Löhne zu bezahlen, die den gesetzlichen Mindestlöhnen entsprechen. Ein Prozent des Einfuhrwertes wird auf den Verkaufspreis aufgeschlagen. Diese Lizenzgebühren werden für pädagogische, medizinische und andere soziale Projekte verwendet.
Exportunternehmen müssen der RUGMARK-Stiftung gegenüber offenlegen, von welchen Betrieben ihre Teppiche stammen. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert. Unangemeldete Kontrollen durch die Inspektoren der Stiftung garantieren die Einhaltung der Statuten. Individuelle Seriennummern für jeden Teppich ermöglichen außerdem, die Herkunft des Teppichs bis zum Knüpfstuhl nachzuvollziehen. Derzeit werden 30.000 Knüpfstühle kontrolliert.
Rund 25% der indischen Teppiche in Deutschland trugen das RUGMARK-Zeichen, der Marktanteil der Teppiche aus Nepal betrug rund 10%. Teppiche mit dem RUGMARK-Siegel werden im Versandhandel, bei Handelsketten und im Teppichhandel verkauft. Eine Liste finden Sie unter www.rugmark.de.
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Küchenkräuter
Für jede Situation gibt es die passenden Kräuter. Sie gedeihen sowohl drinnen auf der Fensterbank, wie auch draußen im Garten oder auf dem Balkon. Bereits in der Antike wurden Kräuter verwendet, um Speisen zu würzen. Ebenso wurden sie bereits zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Alte Hausmittel basieren oft auf der Wirkung von Kräutern. (A2-Format - beidseitig, Februar 2009)
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Kraftstoffe
In diesem Themenheft werden nichtfossile Kraftstoffe und Alternativen zur herkömmlichen Auto-Mobilität vorgestellt. Die so genannten Biokraftstoffe stehen aus verschiedenen Gründen in der Kritik, aber würde sich der Umstieg auf Bioethanol& Coüberhaupt für Verbraucherinnen u. Verbraucher lohnen? Zumal es nicht mehr lange dauern soll, bis die ersten massentauglichen Elektroautos in den Handel kommen. In diesem Heft erfahren Sie, welche die größten Herausforderungen in Sachen Elektromobilität sind und wie Hybridantriebe bereits heute Sprit und Kohlendioxid sparen. (16 Seiten, Januar 2009)
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