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Kinder brauchen Sicherheit
Alle 18 Sekunden verunglückt ein Kind so schwer, dass es ärztlich behandelt werden muss. Unfälle sind das Gesundheitsrisiko Nummer eins für Kinder nach dem ersten Lebensjahr. Ein Drittel der Unfälle ereignet sich zu Hause oder in der Freizeit. Viele Unfälle sind vermeidbar, 60 Prozent können durch vorbeugende Maßnahmen und bessere Aufsicht verhindert werden.

- Lassen Sie Säuglinge nie unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch oder in der Badewanne.
- Befestigen Sie Etagenbetten, Hochbetten oder Regale an der Wand.
- Versehen Sie Steckdosen mit Sicherheitsvorrichtungen. Zusätzlichen Schutz vor Stromunfällen bieten Fehlstrom-Schalter (FI-Schalter mit 0,03 Ampere), die im Notfall für die Unterbrechung des Stromkreises sorgen.
- Bewahren Sie Reinigungsmittel, Haushaltschemikalien oder Medikamente an für Kinder unzugänglichen Stellen auf.
- Erklären Sie den Kindern mögliche Gefahren und auch das richtige Verhalten im Notfall. Beim gemeinsamen Kochen können Sie beispielsweise mit Ihren Kindern den Umgang mit gefährlichen Utensilien wie Messern, heißen Töpfen oder Elektrogeräten üben.
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Verbraucher Konkret 01-2013
unter anderem mit folgenden Themen:
¤ Lebensmittel - Verbraucherschutz.: Verloren im förderalen Kleinklein ¤ Lebensmittel - Warenkunde: Käsegenuss auf italienische Art ¤ Lebensmittel - Zucker: Gut versteckt in vielen Produkten ¤ Interview: Stevia ¤ Veranstaltungen: Auf der Suche nach neuen Verpackungsstrategien ¤ Experten-Stammtische: Weiterbilden im Internet ¤ Garten - Pflanzenschutz: Natürlich vorbeugen ¤ Nachhaltig - Mobilfunk: Wertvoller Abfall ¤ Nachhaltig - Trend: Reparieren statt wegwerfen ¤ Kleidung - Leder: Das kann unter die Haut gehen ¤ Reisen: Bahn frei für den Fernbus ¤ Meldungen ¤ Aktuelle Urteile& Rechtstipps ¤ Häufige Fragen& Antworten: Sonnenschutz ¤ Broschüren der VERBRAUCHER INITIATIVE
(April 2013, 32 Seiten)
Versand: 3,00 EUR Download: 1,50 EUR
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Verbraucher Konkret 04-2012
unter anderem mit folgenden Themen:
¤ Moodfood - Schokolade& Co.: Naschen gegen trübe Stimmungen ¤ Nachhaltigkeit - Mitdenken.Abfall vermeiden ¤ 30 Tipps die die Umwelt schonen ¤ Interview:"Wir müssen weniger konsumieren" ¤ Leihen und Tauschen: Gemeinsam nutzen ¤ Nachhaltigkeit - Geplante Obsoleszenz: Warum Produkte nicht länger halten ¤ Fairer Handel - Mode: Fair liegt im Trend ¤ Gesundheit - Feiertage:"Nichts ist schwerer zu ertragen... ¤ Helfen - Spenden: Gute Taten ohne Reue ¤ Schmuck - Gold: Schatzsuche mit Folgen ¤ Umwelt - Kassenzettel: Das tägliche Stückchen Umweltbelastung ¤ Energie - Strompreise: Feigheit mit Folgen ¤ Geschenke - Spielzeug: Unbelastete Freude schenken ¤ Mitgliederversammlung ¤ Meldungen ¤ Aktuelle Urteile& Rechtstipps ¤ Häufige Fragen& Antworten: Naturkosmetik ¤ Broschüren der VERBRAUCHER INITIATIVE
(Dezember 2012, 40 Seiten)
Download: 0,50 EUR
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Richtig helfen
Richtig helfen Ein Drittel der Deutschen engagiert sich ehrenamtlich und sogar 40 Prozent spendet jedes Jahr Geld an Organisationen, die sich für Entwicklungshilfe, Denkmalpflege, den Umwelt- oder Tierschutz einsetzen. Immer mehr Menschen in Deutschland übernehmen Patenschaften für Kinder in ärmeren Ländern oder arbeiten unentgeltlich als Freiwillige in Auslandsprojekten. Den Möglichkeiten, sich zu betätigen, sind kaum Grenzen gesetzt. Wir wollen alle Helfer und die, die es noch werden wollen, ermutigen und Entscheidungshilfen geben für das persönliche Engagement. Wir zeigen, welche Facetten der Hilfe es gibt, worauf man bei den eigenen Überlegungen achten sollte und wohin sich Engagierte bei Fragen oder Unklarheiten wendenkönnen. (20 Seiten, April 2013) Themen Ehrenamt– Umsonst und unbezahlbar Freiwilligendienst– Mit vollem Einsatz Spenden– Vom Wohlstand abgeben Patenschaften– Hilfe zu Leben
Versand: 2,05 EUR Download: 0,99 EUR
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