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Zu schade zum Wegwerfen

Neues Heft mit Tipps für den Umgang mit Lebensmitteln

Berlin, 29.10.2011. Viele Lebensmittel werden weggeworfen, weil Verbraucher sich unsicher sind, wie und vor allem wie lange sie aufbewahrt werden können. In dem neuen Themenheft „Genießen statt wegwerfen“ bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE zahlreiche Tipps und Tricks, um den Lebensmittelmüll zu verringern und damit Geld zu sparen.

Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum ist es so eine Sache: Viele Verbraucher werfen Lebensmittel weg, wenn der aufgedruckte Termin überschritten wurde. Sie haben Sorge, die Produkte könnten nicht mehr schmecken oder gar gesundheitsschädlich sein. Dabei bedeutet das Datum nur, dass der Hersteller bis dahin eine Garantie für bestimmte Eigenschaften gibt.

Die Verwirrung ist kaum verwunderlich. Gibt es doch neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum noch das Verbrauchsdatum und Handelsklassen, und alles bedeutet etwas anderes. Eine Orientierung im Dickicht der verschiedenen Bezeichnungen bietet das gerade erschienene Themenheft „Genießen statt wegwerfen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Neben einem Test, anhand dessen Verbraucher ihren Umgang mit Lebensmitteln selbst überprüfen können, finden sich in dem Heft zahlreiche Hinweise, wie sich mit  geschicktem Einkaufen und dem richtige Lagern von Lebensmitteln Müll vermeiden  lässt. Außerdem sind Tabellen abgedruckt, anhand derer sich ablesen lässt, wie lange welche Produkte bei korrekter Lagerung halten. „Wir wollen den Verbrauchern ein Stück Autonomie im Umgang mit Lebensmitteln zurückgeben“, sagt Saphir Robert, Referentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. „Für die durchschnittlich 300,00 Euro, die Verbraucher so im Jahr sparen, können sie sich dann Bio-Produkte oder Nahrungsmittel aus dem Fairen Handel leisten.“

Das 16-seitige Themenheft „Genießen statt wegwerfen“ kann für 3,55 Euro (inkl. Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Elsenstraße 106, 12435 Berlin oder unter www.verbraucher.com bestellt bzw. für 2,05 Euro heruntergeladen werden.


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Paket Gesunde Ernährung
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Das 24-seitige Themenheft"Diäten"beschreibt und bewertet populäre Diäten und Abnehmhilfen und gibt Empfehlungen zum gesunden Abnehmen.

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Wie Oma gärtnern
Wie Oma gärtnern

Wie Oma gärtnern
Der Bio-Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern für die Selbstversorgung ist derzeit wieder „in“. Ein Blick in die Gärten unserer Mütter und Großmütter zeigt, dass auch sie konsequent mit der Natur arbeiteten - eine Arbeitsweise, die wir heute als ökologisch bezeichnen. Ihre traditionellen Methoden und der Bio-Gartenbau gehören daher untrennbar zusammen. Denn in seinen Prinzipien finden sich alt bewährte Erkenntnisse und Methoden wieder, z. B. der Einsatz von natürlichen Mitteln zur Düngung, Stärkung, Schädlingsabwehr und Krankheitsvorbeugung. Auch das Einhalten von Fruchtwechseln und der Anbau von Mischkulturen sind wichtige Aspekte.

(24 Seiten, April 2012)

Themen
Gartentrends– Omas Nutzgarten ist Vorbild
Beete& Co.– Den Garten gestalten
Nachhaltig&ökologisch – Boden und Bodenpflege
Natürlich& pflanzlich– Düngen, stärken und bewässern
Wiederentdeckt– Anbau und Sorten

Versand: 2,50 EUR
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Nachhaltig reisen
Nachhaltig reisen

Wie Sie die schönste Zeit des Jahres, Ihren Urlaub, auch für die Umwelt und die Menschen vor Ort, nachhaltig(er) gestalten können und auf was Sie dabei achten sollen, finden Sie in diesem Themenheft. Eine Auswahl an empfehlenswerten Reise-Siegeln hilft dabei, den nachhaltige Reiseveranstalter, nachhaltige Unterkünfte bzw. nachhaltige Gastronomie in Deutschland und im Ausland zu erkennen. Ein umfangreicher Teil widmet sich dem Thema Reisebuchungen im Internet und gibt Hinweise, was Sie bei Online-Buchungen beachten sollten.

(24 Seiten, Mai 2012)

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