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Fleisch essen
Neues Themenspecial auf oekofair.de mit Tipps und Informationen
Berlin, 19.01.2012. Diesmal sind es resistente Keime im Hähnchenfleisch. Kaum ein Jahr vergeht ohne Lebensmittelskandale, und viele davon betreffen Fleisch. Kein Wunder, handelt es sich doch um ein besonders empfindliches Nahrungsmittel. In einem neuen Themenspecial auf www.oeko-fair.de erfahren Verbraucher, was sie beim Kauf, bei der Lagerung und bei der Zubereitung beachten müssen.
Fleisch ist ein wertvolles Nahrungsmittel: Es enthält zahlreiche Vitamine und Mineralien, eine Menge Eisen und Eiweiß, das unser Körper als Bau- und Reparaturstoff braucht. Doch wie bei vielen Dingen kommt es auch bei dem Genuss von Fleisch auf das richtige Maß an. Zu viel davon kann uns krank machen. Es drohen Herz- und Stoffwechselkrankheiten.
„Wir sollten Fleisch als Genussmittel betrachten, nicht als Nahrungsmittel für jeden Tag“, sagt Saphir Robert, Leiterin des Projekts www.oeko-fair.de der VERBRAUCHER INITIATIVE. Sie empfiehlt Verbrauchern, mehr Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreideprodukte zu kaufen und Fleisch nur an ausgewählten Tagen auf den Tisch zu bringen. Statt täglich möglichst billige Fleischwaren aus Massenproduktion zu kaufen, sollten sich Konsumenten lieber hin und wieder hochwertiges Fleisch aus ökologischer Produktion leisten. „Das ist nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern trägt auch zum Umweltschutz und nicht zuletzt zum Wohl der Tiere bei“, so Frau Robert.
Das neue Themenspecial auf www.oeko-fair.de hilft Verbrauchern Qualität zu erkennen, Informationen auf den Etiketten von Fleischprodukten richtig zu deuten und Bio- und Handelsmarken einzuschätzen. Außerdem erfahren Konsumenten, wie sie Fleisch richtig lagern und zubereiten können und was sie bei exotischen Angeboten wie Känguru- und Alligatorenfleisch erwartet.
Hinzu kommen Informationen über die Auswirkungen unseres Fleischkonsums in anderen Ländern und auf den Klimawandel. Gezeigt wird außerdem: Ohne Fleisch geht’s auch. Wer sich vegetarisch ernährt und ausreichend Milchprodukte und Eier verzehrt, lebt in der Regel sogar gesünder.
Das Themenspecial „Fleisch“ findet sich in der Rubrik „Clever konsumieren“ auf www.oeko-fair.de. Ein Themenheft mit dem Titel „Fleisch genießen“ gibt es außerdem zum Bestellen oder zum Download unter www.verbraucher.com.
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Wie Oma gärtnern Der Bio-Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern für die Selbstversorgung ist derzeit wieder „in“. Ein Blick in die Gärten unserer Mütter und Großmütter zeigt, dass auch sie konsequent mit der Natur arbeiteten - eine Arbeitsweise, die wir heute als ökologisch bezeichnen. Ihre traditionellen Methoden und der Bio-Gartenbau gehören daher untrennbar zusammen. Denn in seinen Prinzipien finden sich alt bewährte Erkenntnisse und Methoden wieder, z. B. der Einsatz von natürlichen Mitteln zur Düngung, Stärkung, Schädlingsabwehr und Krankheitsvorbeugung. Auch das Einhalten von Fruchtwechseln und der Anbau von Mischkulturen sind wichtige Aspekte.
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Wie Sie die schönste Zeit des Jahres, Ihren Urlaub, auch für die Umwelt und die Menschen vor Ort, nachhaltig(er) gestalten können und auf was Sie dabei achten sollen, finden Sie in diesem Themenheft. Eine Auswahl an empfehlenswerten Reise-Siegeln hilft dabei, den nachhaltige Reiseveranstalter, nachhaltige Unterkünfte bzw. nachhaltige Gastronomie in Deutschland und im Ausland zu erkennen. Ein umfangreicher Teil widmet sich dem Thema Reisebuchungen im Internet und gibt Hinweise, was Sie bei Online-Buchungen beachten sollten. (24 Seiten, Mai 2012)
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