Gute Reise
VERBRAUCHER INITIATIVE informiert zu klimabewusstem Urlaub
Berlin, 05. März 2007. Die Internationale Tourismusbörse (ITB) Berlin öffnet in diesen Tagen ihre Pforten und bietet Informationen über weltweite Reisen. Wer klimabewusst reisen und nicht auf einen Flug verzichten kann oder will, kann eine CO2-Ausgleichszahlung leisten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Hinweise, worauf Verbraucher bei der CO2-Kompensation achten sollen.
Wer seine Klimabilanz beim Reisen verbessern will, kann sich im Internet einen Anbieter für so genannte CO2-Kompensationszahlungen suchen. Verschiedene Organisationen geben Verbrauchern so die Möglichkeit, über eine Zusatzzahlung die gleiche Menge an CO2 einzusparen, die die Reise verursacht hat. Das Geld fließt zum großen Teil in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- und Energiesparprojekte in Entwicklungsländern. „Einige Anbieter investieren dieses Geld in sozial und ökologisch bedenkliche Großprojekte wie Staudämme. Verbraucher sollten daher darauf achten, dass die Kompensationsanbieter nach dem so genannten Gold Standard arbeiten“, sagt Melanie Weber, Umweltreferentin der VERBRAUCHER INITIATIVE. Dieser Standard wurde von Umweltorganisationen und Wissenschaftlern entwickelt. Umwelt- und Sozialverträglichkeit werden ebenso geprüft wie die Beteiligung der lokalen Bevölkerung.
Eine Investition ist nur dann sinnvoll, wenn das Geld direkt dort ankommt und klimaschonend investiert wird. Verbraucher sollten deshalb überprüfen, dass ihr Geld nicht über Mittlerorganisationen geleitet wird. Außerdem sollten Vielflieger auf der Website des Kompensationsanbieters nachsehen, ob eine unabhängige Kontrolle der Projekte vor Ort erflogt. "Für Deutschland prüft der TÜV vor Ort, ob diese Projekte wirklich klimawirksam sind, also ob zusätzlich CO2 eingespart wird und es sich nicht um Projekte handelt, die ohnehin geplant waren", so Melanie Weber. Diese zentralen Kriterien erfüllen die beiden deutschsprachigen Anbieter Myclimate und Atmosfair.
Die VERBRAUCHER INITIATIVE bietet unter www.nachhaltige-produkte.de kostenlos einen umfassenden CO2-Rechner an, mit dem man die eigene Klimabilanz beim Reisen, im Haushalt, bei der Ernährung und beim Konsum ermitteln kann.
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Blauer Engel
Der Blaue Engel wird 30 Jahre alt - in unserer schnelllebigen Zeit sicherlich ein Grund zum Feiern. Heute finden Sie das weltweitälteste Umweltzeichen auf rund 10.000 umweltfrendlichen, qualitativ hochwertigen Produkten. Im vorliegenden Heft möchten wir Ihnen den sympathischen Einkaufsführer näher vorstellen: seine Geschichte, die Umwelt- und Gesundheitsvorteile, wie der Blaue Engel Klima schützt und seine breite Produktpalette. Denn gerade im Kontext der aktuellen und wortgewaltigen Umwelt- und Klimadebatten stellt sich oft die Frage: Und was kann der Einzelne tun? Der Griff zu Produkten mit dem Blauen Engel ist ein leichter Schritt und dient nicht nur der Umwelt, sondern oft auch der Haushaltskasse. (16 Seiten, April 2008)
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Klimafreundlich einkaufen
Die Auswirkungen des Klimawandels sind mittlerweile auch für jeden Einzelnen spürbar. Viele Menschen werden sich - umfrageblegt - mehr und mehr ihrer Umweltverantwortung bewusst. Die Verbraucher glauben mehrheitlich, dass sie durch ihr Einkaufsverhalten"wesentlich zum Umweltschutz beitragen können", versuchen Strom und Wasser zu sparen und greifen beim Einkauf verstärkt zuÖko-Lebensmitteln. Mit diesem Heft wenden wir uns an bewusste Verbraucher. Ihnen möchten wir die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, mit denen sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Klimafreundlich einkaufen ist keine theoretische Sache, sondern oft sehr einfach zu praktizieren. Zum Nutzen der Umwelt und meist zugunsten Ihres Geldbeutels. (24 Seiten, Juni 2007)
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Klima schützen – Geld sparen
In den meisten Haushalten wird mehr Energie als notwendig verbraucht. Vom richtigen Lüftenüber den Kauf stromsparender Haushaltsgeräte bis hin zu Wärmedämmung und Solarenergienutzung bietet sich eine Fülle von Möglichkeiten, die Kosten für Wärme und Strom zu senken und das Klima zu schützen. Allein durch energiebewusstes Verhalten kann man mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Wir haben zusammengetragen, welche Energiesparmaßnahmen sich wirklich lohnen und für welche es Fördermittel gibt. Das Heft entstand in Zusammenarbeit mit der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne „Klima sucht Schutz“. (24 Seiten, 12/2005). Inhalt: ¤ Klima& Energie: Unser Klima - Ihr Kapital ¤ Wärme: Behaglichkeit für wenig Geld ¤ Strom: Die Freiheit nutzen ¤ Bauen: Häuser für die Zukunft ¤ Sanieren: Komfort im Altbau
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