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Kennzeichnung
Seit 1993 ist die EG-Öko-Verordnung für alle Länder der Europäischen Union (EU) verbindlich. Sie legt die Mindestanforderungen für die Erzeugung und die Kontrolle von Öko-Produkten fest – sowohl für in der EU produzierte als auch für aus Drittländern eingeführte. Sie schützt außerdem die Begriffe „öko“ und „bio“ bzw. „aus ökologischem/biologischem Anbau“. Die Ergänzungsverordnung für tierische Produkte ist seit August 2000 in Kraft.
Wer seine Erzeugnisse mit den Begriffen „ökologisch“ oder „biologisch“ auszeichnen will, muß sich jährlich mindestens einmal von einer staatlich zugelassenen Öko-Kontrollstelle überprüfen lassen. Wer die Kontrolle erfolgreich besteht, kann seine Produkte mit dem Vermerk „EWG-Kontrollsystem – Ökologische Agrarwirtschaft“ versehen. Diese Angabe ist freiwillig.
Verpflichtend ist dagegen der Abdruck der EU-Kontrollnummer (z.B. DE-123-Öko-Kontrollstelle). Diese wird von der Öko-Kontrollstelle vergeben und muß auf dem Etikett angegeben werden. Bei unverpackter Ware, beispielsweise auf Wochenmärkten, muß der Verkäufer die Kontrollstellennummer nennen können.
| Am 5. September 2001 hat Verbraucherministerin Renate Künast das neue einheitliche Bio-Siegel vorgestellt. Wer mindestens nach den Richtlinien der EG-Öko-Verordnung produziert, darf seine Bio-Produkte ab sofort mit dem Bio-Siegel auszeichnen.
Informationen zum Bio-Siegel |
In der Regel tragen Öko-Produkte außerdem das Zeichen eines ökologischen Anbauverbandes (z.B. Bioland, Demeter etc.) oder werden unter einer Öko-Eigenmarke des Lebensmitteleinzelhandels (z.B. Füllhorn, Naturkind) verkauft.
Nähere Informationen zu diesen Zeichen finden Sie in der Datenbank Label online der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. in der Rubrik „Essen und Trinken – Bio-Gütesiegel“.
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FairTrade Kalender "fair.2010"
Im handlichen DIN-A6-Format bietet der praktische, informative Jahreskalender für das Jahr 2010 auf rund 200 Seiten Hintergründiges zum Fairen Handel im Allgemeinen, sowie zu fair gehandelten Produkten und verschiedenen Akteuren im Besonderen. Ein umfangreicher Serviceteil bietet u.a. eine Übersicht wichtiger Internetadressen und viel Platz für persönliche Daten von A-Z. Das nützliche Kalendarium bietet zusätzlich zu Monats-, Wochen- und Tagesübersichten auch einen Schulferienüberblick. Der Jahreskalender eignet sich als hochwertiges Streumaterial z.B. als Kundenbindungs- und -werbeinstrument für den Fairen Handel. Solange der Vorrat reicht kann„fair.2010“ gegen Versandkosten (1 Kalender - 2,00 Euro Versandkosten) bestellt werden. Bei größeren Bestellmengen Versandkosten auf Anfrage.
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Küchenkräuter
Für jede Situation gibt es die passenden Kräuter. Sie gedeihen sowohl drinnen auf der Fensterbank, wie auch draußen im Garten oder auf dem Balkon. Bereits in der Antike wurden Kräuter verwendet, um Speisen zu würzen. Ebenso wurden sie bereits zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Alte Hausmittel basieren oft auf der Wirkung von Kräutern. (A2-Format - beidseitig, Februar 2009)
Versand: 1,80 EUR Download: 1,80 EUR
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Kraftstoffe
In diesem Themenheft werden nichtfossile Kraftstoffe und Alternativen zur herkömmlichen Auto-Mobilität vorgestellt. Die so genannten Biokraftstoffe stehen aus verschiedenen Gründen in der Kritik, aber würde sich der Umstieg auf Bioethanol& Coüberhaupt für Verbraucherinnen u. Verbraucher lohnen? Zumal es nicht mehr lange dauern soll, bis die ersten massentauglichen Elektroautos in den Handel kommen. In diesem Heft erfahren Sie, welche die größten Herausforderungen in Sachen Elektromobilität sind und wie Hybridantriebe bereits heute Sprit und Kohlendioxid sparen. (16 Seiten, Januar 2009)
Versand: 2,05 EUR Download: 2,05 EUR
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