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Das Rugmark Siegel
Die Rugmark-Initiative hat sich 1994 gemeinsam aus indischen Nichtregierungsorganisationen mit deutschen und internationalen Hilfswerken (Brot für die Welt, Misereor, terres des hommes, UNICEF) und der GTZ gegründet. Zurzeit gibt es Rugmark-Stiftungen in Indien, Nepal und Pakistan. Ziel der Initiative ist die Abschaffung illegaler Kinderarbeit in der Teppichproduktion. Hierzu wurde das Rugmark-Siegel entwickelt, für dessen Nutzung Teppichexporteure und Knüpfbetriebe eine Lizenz beantragen können. Das international registrierte Siegel wird für Teppiche vergeben, die ohne die Beschäftigung von Kindern unter 14 Jahren hergestellt wurden. Darüber hinaus sehen die Kriterien vor, dass erwachsenen Knüpfern mindestens die im Land üblichen Mindestlöhne gezahlt werden. Traditionelle Familienbetriebe müssen nachweislich gewährleisten, dass die mithelfenden Kinder die Schule besuchen. Zur Deckung der laufenden Kosten des Kontroll- und Siegelsystems, müssen 0,25 % des Exportwertes der Ware an Rugmark gezahlt werden. Importeure aus den Konsumentenländern zahlen eine Abgabe von mindestens 1 % des Importwertes. Davon fließt ein Großteil (75 % des Geldes) in Sozialprogramme in den Erzeugerländern, z.B. in pädagogische oder medizinische Projekte. Der übrige Teil (25 %) wird für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in den Absatzländern verwendet. Ökologische Aspekte bei der Teppichproduktion spielen für die Zeichenvergabe keine Rolle. Exportunternehmen müssen der Rugmark-Stiftung gegenüber offen legen, von welchen Betrieben ihre Teppiche stammen. Die Knüpfbetriebe müssen alle bei der staatlichen Teppichexportbehörde registriert sein. Sie sind dort in einer Liste festgehalten, die regelmäßig aktualisiert wird. Die Produktion und die Einhaltung der Rugmark-Kriterien wird durch unabhängige Inspektoren der Rugmark-Stiftungen kontrolliert. Darüber hinaus beobachten Nichtregierungsorganisationen vor Ort die Einhaltung der RUGMARK-Kriterien. Über eine individuelle Seriennummer auf jedem Label kann die Herkunft des Teppichs bis zum Knüpfstuhl problemlos rückverfolgt werden.
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FairTrade Kalender "fair.2010"
Im handlichen DIN-A6-Format bietet der praktische, informative Jahreskalender für das Jahr 2010 auf rund 200 Seiten Hintergründiges zum Fairen Handel im Allgemeinen, sowie zu fair gehandelten Produkten und verschiedenen Akteuren im Besonderen. Ein umfangreicher Serviceteil bietet u.a. eine Übersicht wichtiger Internetadressen und viel Platz für persönliche Daten von A-Z. Das nützliche Kalendarium bietet zusätzlich zu Monats-, Wochen- und Tagesübersichten auch einen Schulferienüberblick. Der Jahreskalender eignet sich als hochwertiges Streumaterial z.B. als Kundenbindungs- und -werbeinstrument für den Fairen Handel. Solange der Vorrat reicht kann„fair.2010“ gegen Versandkosten (1 Kalender - 2,00 Euro Versandkosten) bestellt werden. Bei größeren Bestellmengen Versandkosten auf Anfrage.
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Küchenkräuter
Für jede Situation gibt es die passenden Kräuter. Sie gedeihen sowohl drinnen auf der Fensterbank, wie auch draußen im Garten oder auf dem Balkon. Bereits in der Antike wurden Kräuter verwendet, um Speisen zu würzen. Ebenso wurden sie bereits zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Alte Hausmittel basieren oft auf der Wirkung von Kräutern. (A2-Format - beidseitig, Februar 2009)
Versand: 1,80 EUR Download: 1,80 EUR
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Kraftstoffe
In diesem Themenheft werden nichtfossile Kraftstoffe und Alternativen zur herkömmlichen Auto-Mobilität vorgestellt. Die so genannten Biokraftstoffe stehen aus verschiedenen Gründen in der Kritik, aber würde sich der Umstieg auf Bioethanol& Coüberhaupt für Verbraucherinnen u. Verbraucher lohnen? Zumal es nicht mehr lange dauern soll, bis die ersten massentauglichen Elektroautos in den Handel kommen. In diesem Heft erfahren Sie, welche die größten Herausforderungen in Sachen Elektromobilität sind und wie Hybridantriebe bereits heute Sprit und Kohlendioxid sparen. (16 Seiten, Januar 2009)
Versand: 2,05 EUR Download: 2,05 EUR
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